Charlotte Jahnz

Charlotte Jahnz
Foto: pri­vat

Gebo­ren 1988, hat Geschich­te und Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on im Bache­lor stu­diert und im Mas­ter dann nur noch Geschich­te. Die gan­ze Zeit in Bonn. 2016 hat sie dann ihren Mas­ter end­lich abge­schlos­sen. Vor­her hat sie schon für den Soci­al-Media-Auf­tritt der Max Weber Stif­tung gear­bei­tet und das wis­sen­schaft­li­che Blog­por­tal de​.hypo​the​ses​.org betreut. Jetzt orga­ni­siert sie für die Max Weber Stif­tung eine Dis­kus­si­ons­rei­he, die zum Ziel hat, die Geis­tes­wis­sen­schaft mit der Gesell­schaft in Ver­bin­dung zu brin­gen. Neben­her schreibt sie ger­ne, twit­tert und arbei­tet an unter­schied­li­chen Pro­jek­ten mit.

Arbeits­schwer­punk­te: Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on, Event­ma­nage­ment, Geschichts­ver­mitt­lung on- und off­line. Fach­li­che Schwer­punk­te: Geschlech­ter­ge­schich­te, Pres­se­ge­schich­te, Deut­sche Geschich­te im 20. Jahr­hun­dert.

Geht gele­gent­lich schwim­men, ist weit­aus unsport­li­cher als ande­re Vor­stands­mit­glie­der von Open Histo­ry, liest dafür ger­ne fünf Stun­den lang in der Wiki­pe­dia und ver­fügt daher gele­gent­lich über abstru­ses Rand­wis­sen. Wird im Inter­net von man­chen Men­schen ger­ne als links­grün-ver­siff­te, 12-jäh­ri­ge Möch­te­gern-His­to­ri­ke­rin titu­liert, die auf der N24-Uni Hit­ler-Ufo­lo­gie stu­diert hat. Aktu­el­les Lieb­lings­pro­jekt: digi­ta­li­sier­te Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten nach beson­ders schö­ner Wer­bung durch­su­chen und die zusam­men mit zwei Freun­den auf den unter­schied­lichs­ten Kanä­len als „Die_​Reklame“ (Twit­ter, Face­book, Insta­gram) pos­ten.