histocamp

Das größ­te Ver­eins­pro­jekt ist das 2015 ins Leben geru­fe­ne his­tocamp. Hier geben wir Geschichts­in­ter­es­sier­ten mit ganz unter­schied­li­chen per­sön­li­chen und beruf­li­chen Hin­ter­grün­den die Gele­gen­heit, sich zwei Tage lang bei einem Bar­Camp über his­to­ri­sche The­men aus­zu­tau­schen.

Das Gan­ze fin­det in unge­zwun­ge­ner Atmo­sphä­re statt – und ohne all das, was klas­si­sche wis­sen­schaft­li­che Kon­fe­ren­zen oft anstren­gend macht. Anders als im Wis­sen­schafts­be­trieb üblich, gibt es auf dem his­tocamp kei­ne im Vor­feld fest­ge­leg­ten Gren­zen für his­to­ri­sche The­men und Epo­chen. Unge­zwun­gen und auf Augen­hö­he tref­fen sich hier alle, die sich für Geschich­te begeis­tern. Das Ziel der “Unkon­fe­renz” ist die Berei­che­rung und die Öff­nung der bestehen­den For­schungs-, Tagungs- und Netz­werk­ge­wohn­hei­ten der Geschichts­wis­sen­schaft – auch für Nichtwissenschaftler*innen.

Beson­ders wich­tig: Die Teilnehmer*innen gestal­ten das Pro­gramm selbst. Jede*r hat die Mög­lich­keit, sich spon­tan ein­zu­brin­gen und ein eige­nes Ses­si­on-The­ma vor­zu­schla­gen. Das hat bei den his­tocamps 2015 in Bonn, 2016 in Mainz und 2017 in Darm­stadt sehr gut funk­tio­niert.

Wann das nächs­te his­tocamp statt­fin­det, steht noch nicht fest. Ein Gast­spiel gibt Open Histo­ry e.V. mit dem Schnup­per-histo­camp als Teil des Son­der­pro­gramms des 52. Deut­schen His­to­ri­ker­tags in Müns­ter am 27. Sep­tem­ber 2018. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen auf unse­rem his­tocamp-Blog.