Felix Schmidt

Bild: Rai­ner Kur­ze­der

Gebo­ren 1990 in Zwei­brü­cken (Pfalz). Hat 2011 – 2014 Geschich­te und Poli­tik­wis­sen­schaft an der Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg sowie der Uni­ver­si­tät Paris IV/​Sorbonne (Eras­mus) stu­diert; anschlie­ßend 2014 – 2016 einen deutsch-fran­zö­si­schen Mas­ter in Geschichts­wis­sen­schaft an der Éco­le des Hau­tes Étu­des en Sci­en­ces Socia­les (EHESS) Paris und der Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg absol­viert. Seit­dem ist er an die­sen bei­den Insti­tu­tio­nen als Dok­to­rand ein­ge­schrie­ben und beschäf­tigt sich mit der Ein­füh­rung neu­er stan­dar­di­sier­ter Uhr­zeit-Rege­lun­gen in Deutsch­land 1860 – 1930. Betreut wird die­ses in der Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schich­te ange­sie­del­te For­schungs­pro­jekt in einem Cotu­tel­le-Ver­fah­ren von Kat­ja Pat­zel-Mat­tern (Hei­del­berg) und Chris­to­phe Pro­chas­son (Paris). Dane­ben wid­met er einen Groß­teil sei­ner Frei­zeit sei­nem ehren­amt­li­chen poli­ti­schen Enga­ge­ment bei den pfäl­zi­schen Grü­nen.

Fach­li­che Schwer­punk­te: Indus­tria­li­sie­rung, Stan­dar­di­sie­rung, Ers­ter Welt­krieg, deutsch-fran­zö­si­sche Geschich­te und auch (rheinland)-pfälzische Regio­nal­ge­schich­te.

Bewähr­ter his­tocamp-Hel­fer, unter­stützt inzwi­schen auch die Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit die­ses Ver­eins. Genießt die meis­te Zeit sei­nes Lebens in vol­len Zügen zwi­schen Heidelberg/​Paris/​Zweibrücken und Mainz. Hor­tet mehr Bücher, als er lesen kann.