James Krull

Desi­gnier­ter stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der Open Histo­ry e.V.

James Krull
Foto: Jan Kleinmanns

Gebo­ren 1993. Ich habe Geschich­te, Poli­tik und Sozio­lo­gie an der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn und der Uni­ver­si­ty of St Andrews stu­diert und mich im Mas­ter haupt­säch­lich mit Zeit­ge­schich­te – bevor­zugt mit Erin­ne­rungs­kul­tur – beschäf­tigt. Aktu­ell arbei­te ich in der his­to­risch-poli­ti­schen Bil­dung und bast­le an einem Pro­mo­ti­ons­pro­jekt zu Gedenk­ta­gen in Groß­bri­tan­ni­en und dem geteil­ten Deutschland.

Wenn Zeit übrig ist, wird gele­sen, aus­gie­big gekocht oder für ein paar Tage auf Trek­king­tour im Wald verschwunden.

Neben dem Stu­di­um war ich immer ger­ne mit den ver­schie­dens­ten Pro­jek­ten, Jobs und Nach­wuch­s­in­itia­ti­ven im Bil­dungs­be­reich unter­wegs. So bin ich auf das histo­camp 2017 in Darm­stadt und damit zu Open Histo­ry gekom­men. Auf wie vie­le unter­schied­li­che Wei­sen Men­schen sich für Geschich­te begeis­tern, wie gewinn­brin­gend ein offe­ner, unge­zwun­ge­ner Aus­tausch dar­über sein kann und wie so zuwei­len neue Per­spek­ti­ven auf als ‚abge­grast‘ gel­ten­de The­men ent­deckt wer­den, packt mich jedes Mal von Neuem.