Wenzel Seibold

Bild: Marit Klein­manns

Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der Open Histo­ry e. V.

Gebo­ren 1982. Stu­di­um der Neue­ren und Neu­es­ten Geschich­te und Phi­lo­so­phie an der Albert-Lud­wigs-Uni­ver­si­tät Frei­burg im Breis­gau. Abge­schlos­sen noch ohne grö­ße­re Ein­flüs­se der Bolo­gna-Reform als Magis­ter Arti­um. Seit 2012 selbst­stän­dig als His­to­ri­ker und Redak­teur tätig. Büro in Wies­ba­den.

Arbeits­schwer­punk­te: Wis­sen­schaft­li­ches Lek­to­rat, digi­ta­le Geschichts­ver­mitt­lung, Histo­ry Mar­ke­ting. Fach­li­che Schwer­punk­te: Geschich­te des Natio­nal­so­zia­lis­mus, Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schich­te, Frie­dens- und Kon­flikt­for­schung.

Fährt lei­den­schaft­lich ger­ne Rad, wind­surft und schlägt Golf­bäl­le über mehr oder weni­ger fein gemäh­ten Rasen. Außer­dem schon gemacht: Koch­kur­se gege­ben, Park­bän­ke instal­liert, mit dem Fahr­rad von Mün­chen nach Vene­dig gefah­ren, Bäu­me gefällt, Mast­bruch beim Segeln erlit­ten, im Thea­ter als Hin­ter­teil eines Kamels auf­ge­tre­ten, hohe Ber­ge in unge­eig­ne­tem Schuh­werk bestie­gen, Ein­be­ru­fung zum 1. April ver­schickt, in „Ein Fall für zwei” mit­ge­spielt, einen Tor­pfos­ten falsch ein­be­to­niert und vie­les mehr.